St.Veit Open Startseite

38. St. Veiter Jacques-Lemans-Open 2019


Samstag, 06. bis Samstag, 13. Juli 2019 in der Blumenhalle St. Veit/Glan, Villacherstraße 15 - langjähriger bewährter Austragungsort der Österreichischen Bundesligen

A-Turnier (offen für alle Teilnehmerinnen)
B-Turnier (<2000 nat. Elo)
19. Jugend Open (U16 + < 1600 Elo)

je 9 Runden Schweizer System 40 Züge in 90 Min. + 30 Min. zur Beendigung der Partie, zusätzlich 30 Sekunden pro Zug ab dem 1. Zug, pro Spieler
Kontumazzeit 30 min.
Es gilt die aktuelle Eloliste!

Ausschreibung 2019 Download in Kürze verfügbar




Impressionen 37. St. Veiter Jacques-Lemans-Open 2018

St.Veit Open 2018 Impressionen

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Montag 16. Juli 2018

Showdown in St. Veit bringt Sensationssieger

Bei den 37. St. Veit Open mit auszugsweise ihren Sponsoren Jacques Lemans, Stadtgemeinde und, und war Ausgeglichenheit Trumpf, spuckte am Ende trotzdem gleichsam einem Vulkan oberösterreichische Lava an die Oberfläche mit „verdientem“ Gesamtsieger FM Florian Sandhöfner. Die oberösterreichischen A-Bewerb-Festspiele in der St. Veiter Blumenhalle komplettierte FM Florian Mostbauer – ebenfalls ungeschlagen – auf der Sieben. Nicht neues Programm, aber zeitlos eben verteidigte St. Veits kroatische Bundesligastütze GM Davor Rogic seinen Setzlistenstatus Nr. 1 fast mit Endrang zwei – wegen Auftaktpanne. Ungeschlagen, no na, bleibt aber Stelle drei mit Slowenien-Abnehmer IM Tadej Sakelsek. Und für den Ablauf quasi schon chronisch erfreulicherweise auch unser Lokalmatador, Maria Saals regionales Aushängeschild, IM Georg Halvax auf der bärenstarken Vier. Im Finish etwas unter die Räder gekommen ist „Zweidrittel-König“ Huber und sein steirischer Landsmann GM Diermair auf der Fünf und Sechs. Die Acht drängt sich als flotte Überraschung auf mit dem Wiener Doppeldoktor Higatsberger. Die für ihn enttäuschende Zehn bleibt Sloweniens IM Niko Praznik nach finaler „schwarzer Null“ gegen den auch neu dekorierten ASKÖ-Bundesmeister Sandhöfner. Geschlossen wird das Top-10-business im B, insgesamt bilanziert diese Woche für Cheforganisator Fritz Knapp & Team aber mit Teilnehmerrekord und viel Lob rundherum. Ein Teilpunktesieger ist zudem Hauptschiedsrichter Franz Kraßnitzer – als „Rundeneinpeitscher“ mit Witz und auch Charme. Der Preis der besten A-Lady geht an WIM Veronika Exler.

Slowenisches Jungtalent mit B-Triumph

Der um den Dreh herum 14-jährige Simon Trussevic stahl seinem Vater Sergey, gebürtiger Kasache, die Show (9. Endrang im A) und hievte nach seinem sensationellen Sologesamtsieg und dafür erhaltenden 750 Euro den größeren Beitrag in die Familienkasse. Die slowenische Dominanz im B-Turnier komplettierte das Duo Logar, Bulatovic auf Endrang zwei und vier. Dazwischen findet sich der beste Kärntner mit wiedererstarkten, ungeschlagenem Vilim Pokupec, Verein Magistrat Klagenfurt. Den 6,5-Verfolgerpulk, mit zahlreichen Ex-Siegern, führt Alfred Eichhorn an, der vom Sieger taktisch vorgeführt wird, und wie andere auch auf den ersten Doppelschlag weiter warten muss. Der „Amazonen-Tatort“ war anfangs langweilig mit der deutschen Hauptfigur Regina Heyne, fand aber ab dem zweiten Drittel eine Zuspitzung mit Fahrt aufnehmender Maria Krassnitzer zur zweitbesten „Felddame“ – Herzliche Gratulation. Das 17. Raika Jugendopen gewann Ante Radalj aus Kroatien vor dem Österreich-Duo Philip Rosol, Leo Pernersdorfer. Für den Veranstalterverein in die Bresche sprang Wendelin Scheibenpflug als Sechster – dickes Lob dafür!



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Freitag 13. Juli 2018

Huber & Bulatovic genießen Singlestatus

Die 37. St. Veit Open sind vorm morgen Showdown im A-Bewerb in steirischer Hand. Die Schachfreunde-Graz-Koryphäe IM Martin Huber nutzte seinen Anzugsvorteil zum Sieg über IM Mazi. Zudem übernahm der knapp 20-Jährige die Soloführung (6 Pkte.), da im „steirischen Verfolgerderby“ GM Andreas Diermair „Oldie-Legende“ IM Danner das Nachsehen gab. Top-Programm damit der Vorschlussrunde ist das packende Meeting von Huber mit Ranking-Boss GM Rogic, der bereits von der Spitze weg war und urplötzlich wie ein aus Asche aufgestiegener „kroatischer Phönix“ sogar Sache ist für den Gesamtsieg mit halbem Punkt Rückstand. Selbiges Momentum, möglicherweise sogar eine Dosis intensiver, generiert aber sein steirischer Zunftkollege und vor ihm platzierter GM Diermair. Der Feffernitz‘ Bundesligist bekommt den Zwischenneunten IM Niko Praznik als Gegenüber, der sich in Gesellschaft von sage und schreibe elf Protagonisten, ab Zwischenrang drei, mit fünf Zählern befindet. Dichte pur also – auch mit dem derweil weiter bestem Kärntner IM Georg Halvax auf der Sechs. Es heißt ein echter Wiener ist nicht unterzukriegen, dieses Sprichwort hat seine Daseinsberechtigung wohl auch für FM Gerald Hechl, der sensationell – bis dato ungeschlagen – die Vier innehat und auf slowenischen FM Sergey Trussevich trifft.

Neue B-Spitze kommt aus Slowenien

Steyreggs (!) Musterschüler Julius Stolz spielten wohl die Nerven einen Streich, er wird Opfer eines „simplen“ Springers von neuem Sololeader, Routinier Milorad Bulatovic. Der muss heute, Abend, ab 19 Uhr gegen Alfred Eichhorn in Doppelfolge Schwarz verwalten. Aber auch der zweite Slowene, mit Logar Method, mischt noch um Top-3-Plätze mit. Weiter Zweitwertungsvorteile besitzen Stolz & Vilim Pokupec (ungeschlagen!) auf der Drei bzw. Vier. Nicht minder in Szene setzt sich auch 1993er-Baujahr Lukas Kepplinger. Der SC Traun 67 fiebert mit in seinem Duell mit Artur Sommer – obwohl der Schachmaty-Ruden-Fanklub nicht mindere Anzahl lukrieren kann. Auch PSV Post Kärnten bleibt darum am Ruder mit „Edelfighter“ Hans Turian. Unverändert bleiben die ersten Drei im Jugendopen mit Ante Radalj, Philip Rosol und Gabriel Reinalter. Der Schlusstag in der St. Veiter Blumenhalle beginnt mit Rundenstart – 10 Uhr!



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Donnerstag 12. Juli 2018

Halvax & Wertjanz bleiben auf Topkurs

Ehe heute das letzte Spieldrittel im Rahmen der 37. St. Veit Open über die Bühne geht, bleiben unsere beiden Aktien Georg Halvax und David Wertjanz auf Top-5-Kurs. Das „spielfreie“ steirische Führungsduo Danner/Huber wird bloß vom slowenischen, mehrfachen Ex-Sieger IM Leon Mazi (1:0 Schneider-Zinner) gestellt. Wertjanz legt mit seinem Erfolg im Kärnten-Duell mit Matthias Heindl die Basis zur erfolgreichen Titelverteidigung der Askö-Bundesmeisterschaft. Soll nun aber GM Rogic (Cro) Paroli bieten. Derweil hat Halvax mit Wiener Hechl das vermeintlich bessere Gegenüber erwischt. Mal sehen, was die A-Bühne, ergänzt aktuell auch um Michael Higatsberger auf zehn Spieler mit 4,5 Zwischenpunkten noch an Außenseiter-Output produziert.

Stolz legt Basis zu B-Triumph

Mit einem souveränen Nachzug-Sieg über Eichhorn hat Ansfelden-Schützling Julius Stolz vorzügliche Karten zu seinem ersten Gesamtsieg vor Ort. Er führt mit einem halben Zähler vor dem slowenischen Duo Bulatovic/Trussevich. Der 16-Jährige hat Bulatovic mit Schwarz als Gegenüber. Mit im Kreis ist auch „Oldie“ Hans Turian, die Magistrat-Klagenfurt-Stütze muss nun Trussevich Stand halten. Beste Amazone bleibt Deutsche Heyne; bester Kärntner Jugendlicher Andreas Doujak. Das Raika-Jugendopen steht dicht vor kroatischem Sieg durch Ante Radelj. Umkämpft sind die Verfolgerplätze, gut im Rennen darum sind Philip Rosol, Gabriel Reinalter sowie Maximilian Stadlbauer, Bad Leonfelden.



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Mittwoch 11. Juli 2018

Neue Spitze zieren A- und B-Bewerb

Im A führt das steirische Duo Huber&Danner; im B übernimmt Stolz das Teilzepter. Beide Kärntner Zwischenführungen im betuchten A-Feld als auch im B-Bewerb sind Geschichte. In der Topauslage steht nun der steirische IM Martin Huber nach seinem Sieg über FM David Wertjanz. Und punktetechnisch gleich auf mit ihm liegt sein unverwüstlicher Landsmann, „Altmeister der Herzen“ Georg Danner, der überraschend im Nachzug Wiener IM Schneider-Zinner entzaubern kann. Erfreuliches gelingt freilich IM Georg Halvax, der sich nach vorne hievt und nun auf Sloweniens Niko Halvax wartet. Im Top-10-business stehen drei Slowenen (Mazi, Sakelsek) sieben Österreichern gegenüber.

Wertjanz, der 10. und aktuell zweitbester Kärntner und Titelverteidiger der Askö Bundesmeisterschaften hat 3,5 Zähler, das Leaderduo 4,5 und der Rest vier Punkte. Back im Rennen um den wertvollsten Jacques-Lemans-Chronographen und den mit 1.500 € dotierten Endrang eins ist Topfavorit GM Andreas Diermair. Der Feffernitz‘ Bundesligist hat bislang ungeschlagenen IM Tadej Sakelsek vor sich. Hingegen hat’s der Startranglisten-Erste schwer nach seinem Remis gegen Wiener FM Gerald Hechl. Bei ihm drängt sich heute Abend, ab 19 Uhr, Spielrunde sechs, sogar die Frage nach einem nächsten Straucheln gegen eine Amazone auf. Jetzt wartet auf Davor die beste Dame im Feld auf der Zwischen-13 mit A-Kaderspielerin Veronika Exler.

Stolz sprintet zur B-Führung

Julius Stolz erweiterte das Führungsduo (Heyne/Eichhorn, x) zu einem Trio und trifft auf Eichhorn. Hinter ihnen lauern zehn wohl alles Entschlossene, mit jeweils 4 Zählern am Konto, auf ihren Anspruch zum Gesamtsieg. Darunter gut dotierte Aktien wie Kärntner Karl Lang, Hans Turian, Leo Puff und Vilim Pokupec. Und natürlich die direkte deutsche fette Zulage mit Kunov und Teuchert. Im Jugendopen verteidigt Radalj aus Kroatien Rang eins; Absamer Gabriel Reinalter muss sich dem U8-Donaustadt-Talent Philip Rosol beugen. Jakob Prasser, Schachverein Wölfnitz, versucht nun sein Glück gegen Leader Radalj.

Apropos Jugend: eine erfreuliche Korrektur der Jugendanteil in der St. Veiter Blumenhalle beträgt nicht wie irrtümlich berichtet 10- sondern stolze 25 Prozent. Ausgeschlossen der Berichterstatter und einige der Edelprotagonisten vom Veranstalterverein Asvö St. Veit.



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Dienstag 10. Juli 2018

Leader-Sextett und –Duo führen in St. Veit

Im A-Bewerb stoßen zum Leaderduo David Wertjanz (SC Die Klagenfurter) und Wiener-IM Harald Schneider-Zinner – nach direktem Remis – vier weitere punktegleiche Protagonisten. Der slowenische IM Niko Praznik schlägt Österreichs-A-Kaderakteurin WIM Veronika Exler; Steiermarks IM Martin Huber bezwingt Sk-Ottakringer Johannes Steindl. Wiener-FM Hechl lotet heute, ab 19 Uhr, in der St. Veiter Blumenhalle das Widerstandspotenzial der Feldnummer-1, GM Davor Rogic aus. Die Toppaarung lautet aber Wien gegen Steiermark mit ihren Protagonisten Schneider-Zinner und „Altmeisterguru“ Georg Danner. Ferner Programm bieten aus Kärntner Sicht, der blendend mit 3/3 gestartete FM David Wertjanz gegen seinen jugendlichen Widerpart IM Huber. Wertjanz, der Titelverteidiger der angedockten Askö-Bundesmeisterschaft (Boss: Fred Wegerer) führt diese auch an. IM Georg Halvax hält bei drei Punkten, hat Anzugsvorteil gegen FM Hiermann. Eine faustdicke Überraschung kredenzt SC-Donaustadt-Akteur Rosol – der 2004er-Jahrgang hält bei stolzen 3 Punkten und testet Oberösterreichs FM Florian Sandhöfner.

Duo führt B-Feld an

Es ist schon Sache, dass das B-Feld auch in der Spitze immer „Damenpräsenz“ hat. Dieser Part obliegt diesmal der deutschen Regina Heyne, sie ist mit vier Zwischenzählern noch ohne Punkteverlust im 163-köpfigen Feld. Das gilt auch für Alfred Eichhorn – ihrem Gegner heute, ab 19 Uhr. Dahinter lauern weitere Akteure – so nicht unbedingt auf der Rechnung habend mit Schachmaty-Ruden-Talent Gabriel Doujak und dem SC Die Klagenfurter-Gipfelstürmer Stefan Traunig. Im 3,5er-Punkteverfolgerquintett finden sich auch der wiedererstarkte Vilim Pokupec (Magistrat Klagenfurt) und Julius Stolz sowie Philip Sovago.


„Kroatien“ ist Zwischen-WM im Jugendopen, Ante Radelj nimmt dem entzückenden Leader Philip Rosol (SC Donaustadt) die Führung ab; Rosol wiederum muss Absams Gabriel Reinhalter Paroli bieten (Anker-Kader). „Der Jugendanteil beträgt 10 Prozent“, sagt Hauptschiedsrichter & Statistiker Franz Kraßnitzer. Nebenbei wurden attraktive Sachpreise an Teilnehmer, die vorher das Nenngeld eingezahlt haben, verlost. Unter anderen Uhren von Sponsor Jacques Lemans, 3er-Blocks für Konsum in umliegenden Wirtshäusern und, und ...


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Montag 9. Juli 2018

Rekord fürs St. Veiter Jacques-Lemans-Open

Der Veranstalterverein Asvö St. Veit mit Organisationschef Fritz Knapp ist happy bei der 37. Auflage einen neuen Teilnehmerrekord mit 273 Spieler/-innen zu melden.

Apropos Spielerin: gleich zum Auftakt sorgte WFM Nikola Mayrhuber (SK Ottakring) für den A-Bewerb-Paukenschlag mit ihrem Sieg über Topfavorit GM Davor Rogic. Dann setzte es für sie aber zwei Verluste gegen die beste Amazone WIM Veronika Exler (2,5 Pkte., Gegner: IM Niko Praznik) sowie Praxmarer. Drei Spieler halten das Maximum nach der gestrigen Doppelrunde – Leader David Wertjanz (SC Die Klagenfurter), zugleich auch Titelverteidiger, der erstmals in der St. Veiter Blumenhalle angedockten Askö-Bundesmeisterschaften unter „Boss“ FM Fred Wegerer; Wiener-IM Harald Schneider-Zinner und Union Ansfeldens FM Florian Mostbauer (Partie mit IM Sakelsek, Slo). Den Tageshit heute, ab 19 Uhr, gestalten am Topbrett Wertjanz und Schneider-Zinner. Im 11-köpfigen Verfolgerpulk mit jeweils 2,5 Zählern Haben prallen FM Dietmayer-Kräutler auf GM Andreas Diermair; Steindl/IM Huber; IM Danner/Kosmaz; FM Hechl/Kersic.

Deutsche Heyne führt B-Bewerb an

Das Überraschungspotenzial ausgelotet hat die Startnummer 163 (!) Zijad Halilovic unter österreichischer Föderation mit drei Folgesiegen. Er trifft heute auf Asvö-Veits Alfred Eichhorn. Dahinter bringt Steyreggs Julius Stolz ein erhaltender Kampflos-Punkt von Walter Kampl (Verspätung, Runde 2: Sieg über Mitfavorit Wais) ein Duell mit wiedererstarktem Vilim Pokupec von Magistrat Klagenfurt. In die Auslage stellt die deutsche Brettamazone Regina Heyne ihren Verein SK Taufkirchen/Pram nach drei Auftaktsiegen und ist bereit für ein Duell mit blendend disponiertem Franz Amtmann, Stammverein SV Gleisdorf. In der Verfolgergruppe sind weitere Kärntner mit Dietmar Gruber (Feldkirchen); Hans Turian; Rene Bornet; Josef Widowitz. Bei zwei Zwischenzählern hält Schachmaty-Ruden-Talent Gabriel Andreas Doujak.

Rosol mit weißer Weste

Philip Rosol ist drauf und dran dem 19. Raika Jugendopen seinen Stempel aufzudrücken. Das SC Donaustadt-Kid hat drei Siege und trifft auf das kroatische Versprechen Ante Radalj (x gegen Absams Gabriel Reinalter).